über die Band

Aus allen vier Himmels­richtungen der Musik­land­schaft scheinen sie zu kommen, die vier Musiker von "Black Currant Candy". Doch eines haben sie gemeinsam: Sie wissen, dass gute Musik nicht immer laut sein muss. Mit einem akustischen Set, be­stehend aus einigen eigenen, einigen be­kannten und weniger be­kannten Cover­songs der Sparten Rock und Pop, sowie einigen Balladen, versuchen sie mit eigenem Charakter auf der Bühne zu performen.

zum Stil

Der Stil von "Black Currant Candy" lässt sich nur schwer de­fi­nieren. Ge­geben durch den Hinter­grund der Band­mit­glie­der treffen Rock, Pop, Country und Blues auf­einander. Die ge­spiel­ten Covers kommen meistens aus der Sparte Rock und Pop. Sie werden jedoch akus­tisch um­ge­setzt und ohne Schlag­zeug, mit Ge­sang, zwei akus­ti­schen Gitarren und Bass dar­ge­boten. Daraus er­gibt sich ein an­ge­nehmes, nicht allzu lautes Set be­stehend aus schönen akus­ti­schen Songs und Balladen. Selbiges gilt für die Eigen­kompositionen, die von den ver­schiedenen Einflüssen profitieren.

Gecoverte Musiker:
Amanda Marshall, Dido, Norah Jones, Lene Marlin, Sarah McLachlan, Patty Smith, Anouk, Julie Miller, R.E.M., The Cardigans, The Corrs, Katie Melua, Wire Daisies, Nelly Furtado, Eva Cassidy, ...

zur Geschichte

Die Band "Black Currant Candy" wurde im März 2004 ge­grün­det. Zu Mariana Eggenberg und Sebastian Forster — die vorher be­reits zu­sammen mu­si­zier­ten — stiessen die er­fahrenen Mu­si­ker Andy Trinkler und Martin Loeffel. Damals noch ohne Namen mieteten die vier im Berner Monbijouquartier einen Übungs­raum und be­gannen zu proben. Nach einigen Monaten üben und vielem Nach­denken erhielt die Band im November 2004 ihren Namen. Im Januar 2005 be­stritten sie dann ihr erstes Kon­zert, welches im Havanna in Brugg statt­fand. Viele weitere Auftritte folgten. Anfangs 2009 spielte die Band eine kurze CD ein, auf der eine erste Eigenkomposition zu finden ist.

Das Repertoire der Band wird weiterhin laufend angepasst und weitere Eigen­kompositionen kommen dazu. In Zukunft wird die Band vermehrt auf Eigenkompositionen setzen und auch kleinere Stilwechsel sind nicht auszuschliessen.

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